Gut zu Wissen Ein Geben und Nehmen: die Psychologie des Schenkens

Klein oder gross, gekauft oder selbstgemacht? Hauptsache von Herzen! Weihnachtszeit ist auch Geschenkezeit und fabelhafterweise beschenkst du mit jedem Geschenk an jemand anderen gleichzeitig auch dich selbst: mit Serotonin nämlich!

Von Wärme spendenden Säbelzahntiger-Fellen bis hin zur selbst gehäkelten Mütze: Die Objekte mögen sich gewandelt haben, der Gedanke dahinter nicht. Schon seit Anbeginn der Zeit gehört es zum Menschsein dazu, zu geben, allein aus Freude daran. Und diese Freude kann sogar psychologisch nachgewiesen werden. Falls du dir dessen also bislang noch nicht bewusst warst, sind hier die Vorteile, die es für dich hat, wenn du anderen etwas Gutes tust!
Schenken macht gute Laune

Aufmerksamkeit ist wohl eines der schönsten Geschenke, die man machen kann - egal ob in materieller oder immaterieller Form. Nett und freundlich zu anderen zu sein erhöht ausserdem den Energiepegel, verlängert das Leben und kann sogar das Gefühl von Schmerz mindern und den Blutdruck senken. Das hat eine Studie der Stiftung Random Acts of Kindness herausgefunden. Eine weitere Erkenntnis: “beschenken” löst mindestens genauso gute Gefühle aus, wie “beschenkt werden”. Falls es dir also mal an Glückseligkeit mangeln sollte: mach einfach andere glücklich!
Schenken erhält die Freundschaft


Mit Geschenken drückst du aus, dass du jemanden so sehr wertschätzt, dass du eine Menge Energie und Zeit in diese Person investiert hast! Das spiegelt sich auch im Gehirn wider, indem Schenken genau die Areale anregt, die für unser Zusammengehörigkeitsgefühl verantwortlich sind. Und was ist schöner als Verbundenheit, vor allem in diesen kalten, grauen Tagen?
Schenken zeugt von Empathie


Um jemanden mit einem Geschenk so richtig glücklich machen zu können, müssen wir uns in die Person hineinversetzen. Wir müssen wissen, was sie mag und was sie gerade braucht. Geschenke zeigen, dass wir mit jemandem mitfühlen. Und das Beste daran: es bestärkt auch das Gegenüber darin, empathisch sein zu wollen!
Schenken ist ein Ausdruck von Liebe


Laut Dr. Gary Chapman gibt es fünf Sprachen, mit denen Liebe ausgedrückt werden kann. Eine davon ist das Schenken. Indem wir schenken, zeigen wir unsere Wertschätzung und Dankbarkeit für die beschenkte Person. Geschenke sind somit auch in der Lage zu “sagen”, was vielleicht nicht gesagt werden kann. Oder sie können ganz praktisch dafür stehen, dass auf Worte auch Taten folgen. Falls du also sonst nicht so gut darin sein solltest, deine Gefühle verbal auszudrücken, könnte ein Geschenk eine gute Alternative für dich sein!

Bist du noch auf der Suche nach einem tollen Geschenk für deine Liebsten? Wie wäre es mit etwas, das mindestens drei Menschen gleichzeitig glücklich macht? Mit einem Gutschein von Valeriana beschenkst du nämlich nicht nur deinen Lieblingsmenschen und dich selbst, sondern empowerst auch unsere Mitarbeiter*innen! Klingt grossartig? Ist es auch! Schreib uns dafür einfach eine Mail an hallo@valeriana.ch und wir helfen dir dabei, andere glücklich zu machen!

Uns kannst du übrigens besonders glücklich machen mit einer Spende, die direkt unserer Communityarbeit und damit unseren Mitarbeitenden zugute kommt! Willst du auf diesem Wege Gutes tun? Dann folge uns bitte hier entlang!

Und falls dir plötzlich gar nicht mehr genug Menschen einfallen, die du mit Glückshormonen überhäufen könntest, haben wir noch eine tolle Idee für dich: Bis zum 19. Dezember nehmen wir in unserem Büro an der Dammstrasse 58 in 8037 Zürich deine Geschenke entgegen, die dann passend zur Weihnachtszeit an Menschen mit Fluchthintergrund verteilt werden. Alles Weitere zu der absolut unterstützenswerten Aktion “Züri schenkt” erfährst du hier

In diesem Sinne: Serotonin für alle!

To be continued:
  • Den Artikel, auf dem diese Story beruht, findest du hier.
  • Wie man sonst noch seinen Mitgefühlsmuskel stärken kann, darüber haben wir hier geschrieben.

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