Gut zu Wissen Die unbeliebtesten Hausarbeiten der Schweizerinnen und Schweizer

Hausarbeit, die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Die einen können dabei entspannen, die anderen bekommen die Krise, wenn sie nur schon daran denken. Wie sieht es bei dir aus?
Welche Hausarbeiten als grösseres oder kleineres Übel wahrgenommen werden, hat eine repräsentative Studie von Immowelt herausgefunden. Sie haben 500 Schweizer*innen befragt, welche Hausarbeiten sie gerne erledigen und welche ihre absoluten «Pain-Points» darstellen. Also halt dich fest, denn hier kommt die Auflösung:

Platz 1: Fenster putzen

Jede*r fünfte Schweizer*in, also knapp 21 %, kann das Fenster putzen auf den Tod nicht ausstehen. Am liebsten würden sie den Glasreiniger im Schrank stehen lassen und warten bis der nächste Regen die Fenster auf ganz natürliche Art und Weise sauber regnet. Das geht natürlich nur, wenn die Fenster, den Regen überhaupt abkriegen. 😉

Platz 2: Bügeln
«Bügeln oder Nicht-Bügel, das ist hier die Frage». 19 % der Schweizer*innen stehen immer wieder vor dieser Frage. Glücklicherweise kann man viele Kleidungsstücke auch ganz ohne Bügeln und schlechtes Gewissen tragen. Gleichzeitig gibt es fast genau so viele Kleidungsstücke, wo man sich ungebügelt gar nicht vor die Haustür traut. Und seien wir mal ehrlich, gebügelt sehen die Klamotten nun mal besser aus! 

Platz 3: Das WC
Obwohl das WC für die meisten ein Ort der Erleichterung ist, stellt die Reinigung des Erleichterungstempels jedoch für knapp 19 % der Schweizer*innen ein absolutes Grauen dar. Diese Hausarbeit können auch wir nicht verschönern, denn «es muss getan werden, was getan werden muss». 😉

Auf den weiteren Rängen verteilen sich Aufgaben, wie das Bad generell putzen, das Abstauben von Oberflächen und den Boden saugen. 

Die beliebtesten Hausarbeiten
Laut der Studie gehört das Kochen mit 39 % zur beliebtesten Hausarbeit bei den befragten Schweizer*innen. Dabei schwingen Männern und Frauen beide gleichermassen gerne den Kochlöffel. Die zweitliebste Aufgabe ist der Lebensmitteleinkauf. Kein Wunder, dass die überwiegend beliebtesten Aufgaben mit Essen und dessen Zubereitung zu tun haben, denn wir wissen es alle: Good Food =  Good Mood. 😉

Yummy!

«Pain-Points» im Valeriana-Team
Im Zuge dieses Beitrags haben wir uns auch im Team ausgetauscht und gefragt, was unsere ganz persönlichen «Pain-Points» im Haushalt sind. Bei Salomé und Bora ist es definitiv der Fussboden, da oft nach langen Spaziergängen mit der herzigen Hündin ÉO der Dreck von draussen mit ins Haus gebracht wird oder ihr schönes Fell sich schnell mal auf dem Boden verteilt. Bei Elif ist es das nass Reinigen des Fussbodens, Abstauben von Oberflächen, Bügeln und die Wäsche zusammenlegen bzw. im Schrank verstauen. Elena, findet Hausarbeit gar nicht so schlimm, wenn sie nur nicht so regelmässig anfallen würde. Amila, die du auch bald kennenlernen wirst, wohnt in einer klassischen Altbauwohnung, wo alle Fenster gefühlt 3 Meter hoch sind. Also schliesst sie sich dem Platz 1 der meistgehassten Aufgaben in Schweizer Haushalten an. 

Wenn du mal wieder vor einem grossen Berg Bügelwäsche stehst oder wie Amila keine Lust hast deine 3 Meter hohen Fenster in deiner Altbauwohnung zu putzen, dann buche einfach deine nächste Valeriana-Service-Session online über unsere Website und fülle ganz nebenbei auch noch dein Karma-Konto mit Plus-Punkten auf! :) 

Und mit deiner wertvollen Zeit, die du zusätzlich gewinnst, kannst du etwas ganz Schönes für dich machen. Wie wärs mal wieder mit einem Spaziergang um den Züri-See in der Wintersonne, um die Sonnenbatterien aufzuladen? Hört sich richtig gut an, oder? :)

To be continued:

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