Wir-Gefühl Gutes tun - für dich und andere.

Wir wissen ja nicht, wie es dir geht, aber wir lieben Win-Win-Situationen! Nicht umsonst schreiben wir uns „Gutes tun – für dich und andere“ auf die Fahne. Für uns ist dieser Slogan nicht nur heisse Luft mit Blümchenduft, sondern gelebte Realität. Hier sind einige Gründe (sogar wissenschaftlich belegt), warum von Valeriana alle profitieren.

Wie sagt man doch so schön? Geld allein macht nicht glücklich. Die Betonung liegt dabei jedoch weniger auf dem „Geld“ sondern vielmehr auf dem „allein“. In seinem Artikel „How to buy Happiness – The joys of money are nothing without other people“ (erschienen am 15. April 2021 im The Atlantic) schreibt Autor Arthur C. Brooks, dass Geld zwar bis zu einem gewissen Kontostand das eigene Wohlgefühl steigern kann, ab diesem gewissen Kontostand dann jedoch nicht mehr. Falls du ganz genau wissen möchtest, ob bei dir persönlich glückstechnisch noch Luft nach oben ist: der Betrag, der durch Studien ermittelt wurde, liegt bei etwa 92.000 US-Dollar Jahreseinkommen. Kleiner Fun-Fact dazu: Den CEO einer Kreditkarten-Firma aus Seattle hat dieses Ergebnis sogar dazu bewogen, die Gehälter seiner Mitarbeiter*innen hochzustufen – und sein eigenes hinunter – damit alle gleich verdienen und dementsprechend auch gleich glücklich sind.

Valeriana zahlt sich aus - für alle.


Ist die eigene Versorgung dann aber erstmal genügend abgesichert, kommen andere Faktoren ins Spiel, die den persönlichen Glücksquotienten massgeblich beeinflussen. Und einer sticht dabei besonders hervor: andere Menschen. Egal, ob wir verreisen oder ausswärts essen gehen: „You can raise your happiness if you share it with someone you love“ - mit geliebten Menschen Dinge machen macht erwiesenermassen glücklicher. Was es dafür ausserdem braucht ist Zeit. Wenn du also die Möglichkeit hast, zeitraubende Aufgaben an jemanden abzugeben, dann bleibt dir entsprechend mehr Zeit, um sie mit deinen Lieblingsmenschen zu verbringen. Und wenn du damit nun auch noch jemanden unterstützt, der oder die vielleicht noch nicht den maximal glücklichmachenden Kontostand erreicht hat – dann potenziert sich die Freude sogar noch um ein vielfaches!

Es ist übrigens sogar wissenschaftlich belegt, dass dein Gehirn auf gemeinnützige Tätigkeiten mit einer extra Ausschüttung von Dopamin, Serotonin und Oxytocin reagiert. In diesem Sinne ist es sogar fast egal, was zuerst da war: die Henne (dein Wunsch, dir selbst etwas Gutes zu tun) oder das Ei (dein Wunsch, jemand anderem etwas Gutes zu tun). Das Ergebnis ist dasselbe: es geht euch beiden besser!

Deshalb darfst nicht nur du dich über jeden Auftrag freuen, sondern auch unsere Mitarbeiter*innen. Weil im Endeffekt jeder genau das bekommt, was er zu seinem persönlichen Glück braucht – eben eine echte Win-Win-Situation!



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